Design for Durational Appropriateness
DfDA fragt nicht zuerst, ob ein Material allgemein nachhaltig ist — sondern ob seine Dauer zur Dauer seiner Nutzung passt.
- F1Zeit statt PauschalurteilTemporäre Objekte brauchen eine zeitliche Materialbewertung, kein generelles „nachhaltig / nicht nachhaltig".
- F2Drei messbare GrößenRequired Functional Duration, Material Persistence und der Durational Discrepancy Index machen die Diskrepanz lesbar.
- F3Red-Flag-LogikGroße Diskrepanzen erzeugen Begründungsbedarf — das Framework lenkt Aufmerksamkeit, statt zu verbieten.
- F4Bewusste GrenzeDfDA ist kein vollständiger Nachhaltigkeitsindex, sondern eine fokussierte zeitliche Linse.